25 Jahre
Biofleisch NRW

Eine Erfolgsgeschichte aus Tradition,
Gemeinschaft und Verantwortung

Wir feiern

25 Jahre

Biofleisch NRW

Wir feiern

25 Jahre
Biofleisch NRW

Ein Jubiläum ist immer ein besonderer Anlass, zurückzublicken: auf die Anfänge, auf wichtige Meilensteine und vor allem auf die Menschen, die eine Idee über viele Jahre hinweg mit Leben gefüllt haben.

Die Geschichte von Biofleisch NRW steht für die Verbindung von Landwirtschaft, Tierwohl, handwerklicher Qualität und nachhaltiger Ernährung. Sie ist geprägt von der Überzeugung, dass verantwortungsvolles Wirtschaften, hohe Qualität und die Wertschätzung von Mensch, Tier und Natur zusammengehören.

Die Wurzeln dieser Entwicklung reichen zurück bis in die Mitte der 1990er-Jahre. Auf einer Fläche des Kreises Unna wurde damals die Biostation gegründet. Wenig später gesellte sich die Neuland Fleischvertriebs GmbH hinzu. So trafen an diesem Standort eine kommunal aufgestellte Einrichtung und ein bäuerlich getragenes Unternehmen aufeinander.

Bildnachweis: Reinhard Hunscher – Bergkamen Ökologiestation – Wikimedia Commons – CC BY-SA 2.0 DE

Mitte der 1990er-Jahre gab es in der Region noch keine eigenständige Biofleischvermarktung. Die ortsansässigen Biobetriebe vermarkteten ihre Tiere überwiegend über Neuland, das sich zu dieser Zeit als Anbieter eines besonders hochwertigen Qualitäts- und Markenfleischprogramms etabliert hatte.

Ende der 1990er-Jahre suchte die Neuland GmbH nach Möglichkeiten zur Expansion und zog 1999 mit Verwaltung, Zerlegung und Produktion in die Gebäude gegenüber der Biostation ein. Damit entstanden am Standort weitere Strukturen für die Verarbeitung und Vermarktung von Fleisch – eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung.

Gleichzeitig wuchs bei den ökologisch wirtschaftenden Betrieben der Wunsch nach einer eigenen, auf die besonderen Anforderungen der Bio-Landwirtschaft zugeschnittenen Vermarktungsstruktur.

Im Jahr 2001 schlossen sich daher visionäre und mutige Landwirte aus dem Münsterland, dem Rheinland und dem Sauerland zusammen, um diese Lücke zu schließen und ihren Betrieben eine starke gemeinsame Stimme zu geben. Sie gründeten die Erzeugergemeinschaft zunächst als wirtschaftlichen Verein Biofleisch NRW – Erzeugergemeinschaft ökologisch wirtschaftender Bauern in NRW w. V. und fanden auf dem Gelände der Ökologiestation in Bergkamen die Heimat für ihren neuen Verarbeitungsbetrieb.

Es war eine Zeit des Umbruchs, in der das Interesse an gesunder Ernährung und nachhaltigem Konsum in der Bevölkerung spürbar erwachte – ein gesellschaftlicher Wandel, der am 5. September 2001 mit der offiziellen Einführung des ersten staatlichen deutschen Bio-Siegels durch Verbraucherschutzministerin Renate Künast auch politisch seinen Ausdruck fand.

Genau in dieser Aufbruchstimmung startete die Erzeugergemeinschaft mit ihrem klaren, zukunftsweisenden Ziel: Hochwertiges Fleisch aus konsequent artgerechter Tierhaltung fair, regional und ohne lange, stressige Transportwege direkt zu vermarkten. Sie wollten eine verlässliche Brücke schlagen zwischen den Höfen und den Tellern der Verbraucher, die genau in diesem Moment nach echter Transparenz und Qualität suchten.

Aus den mutigen Aufbaujahren ist eine echte Erfolgsgeschichte erwachsen und die Biofleisch NRW eG blickt stolz auf ihr 25-jähriges Bestehen zurück. Was einst als kleine, leidenschaftliche Pioniergemeinschaft Gleichgesinnter begann, hat sich über ein Vierteljahrhundert zu einem starken, hochanerkannten und modernen Marktteilnehmer der ökologischen Landwirtschaft entwickelt. Diese Entwicklung beweist eindrucksvoll: Ökonomischer Erfolg und tiefer Respekt vor der Natur schließen sich nicht aus.

Die Meilensteine unseres Werdegangs

2001 – die Stunde der Pioniere

Parallel zur Einführung des ersten staatlichen Bio-Siegels wird 2001 die Erzeugergemeinschaft Biofleisch NRW auf dem Gelände der Ökologiestation in Bergkamen ins Leben gerufen. Hier entsteht eine bis heute bundesweit einzigartige Symbiose aus praktisch gelebtem Naturschutz, regionaler Wertschöpfung und nachhaltiger Fleischwirtschaft.

Von Beginn an setzen die Gründer ein klares Zeichen gegen die Anonymität der industriellen Fleischproduktion.

2007 – Wachstum durch Qualität

Das Vertrauen der Verbraucher belohnt den harten Einsatz unserer Bauern: Die Nachfrage nach ehrlichem Bio-Fleisch in Nordrhein-Westfalen steigt rasant an. Um den Markt zuverlässig zu bedienen, investiert das Unternehmen kräftig in die Zukunft und erweitert den Standort Bergkamen umfassend.
Es entstehen hochmoderne Kühlhäuser, eine betriebseigene Zerlegehalle sowie spezialisierte Räume für die Kommissionierung und Verpackung.

2008 – Starke Gemeinschaft als Genossenschaft

Um das Fundament langfristig abzusichern und die bäuerlichen Familienstrukturen zu stärken, formiert sich der Verband zur Biofleisch NRW eG um. Diese Genossenschaftsform ist ein Meilenstein für die interne Demokratie: Sie stellt sicher, dass jeder Landwirt eine Stimme hat und garantiert bis heute unverrückbar, dass das Wohl der Tiere und faire Erzeugerpreise immer an erster Stelle stehen.

Foto: Vorstand der Erzeugergemeinschaft (v.l.n.r.): Friedrich Ostendorff, Friedrich Heuckmann-Bummann und Hubertus Hartmann. Foto: Jutta Sucker

2019 – Aufbruch in die Moderne

Mit einer zukunftsweisenden Standorterweiterung wächst die Produktionsfläche am Hauptsitz auf rund 2.000 Quadratmeter. Dieser Ausbau erlaubt es, noch flexibler auf Kundenwünsche einzugehen und die handwerkliche Qualität weiter zu verfeinern. Hochmoderne, energieeffiziente Verarbeitungstechnologien treffen hier auf traditionelles, meisterliches Fleischerhandwerk.

Vorstand und Aufsichtsrat der Biofleisch NRW eG mit FestrednerInnen – Ministerin Heinen-Esser eröffnet Neubau in Bergkamen
Foto: C. Rücker

2026 –
Ein Vierteljahrhundert Vertrauen

Genau 25 Jahre nach dem ersten Schritt vereint unsere Erzeugergemeinschaft über 125 landwirtschaftliche Familienbetriebe aus ganz NRW. Gemeinsam vermarkten wir Schweine, Rinder, Lämmer und Geflügel aus kontrollierter Bio-Tierhaltung. Mit einem gewachsenen Sortiment von über 300 zertifizierten Artikeln – darunter mehr als 100 fein abgestimmte Wurstsorten – beliefert die eG Kunden im Lebensmitteleinzelhandel, selbstständige Metzgereien, Bio-Fachgeschäfte sowie Großverbraucher. Alle Eigenprodukte werden nach wie vor komplett ohne künstliche Phosphate, Geschmacksverstärker oder Nitritpökelsalz handwerklich hergestellt.

Unsere Philosophie: Viel mehr als nur ein Bio-Siegel

Von der ersten Stunde an ging der Anspruch von Biofleisch NRW weit über die gesetzlichen Mindeststandards der EU-Öko-Verordnung hinaus. Wir verstehen Bio nicht als Marketinginstrument, sondern als Lebenseinstellung. Jedes einzelne unserer Mitglieder ist fest in den großen, traditionsreichen deutschen Öko-Verbänden wie Bioland, Naturland oder Biokreis verwurzelt, deren Richtlinien zu den strengsten weltweit gehören.

Artgerechte Haltung

Großzügiger Auslauf auf der Weide, eingestreute Liegeflächen, viel natürliches Tageslicht, frische Luft und ausschließlich genmanipulationsfreies, ökologisches Futter sind für uns seit 25 Jahren unumstößliches Gesetz.
Die Tiere dürfen langsamer wachsen und gesund heranreifen.

Ganztiervermarktung

Wir betreiben aus tiefem Respekt vor dem Lebewesen eine konsequente Ganzkörpervermarktung (Nose-to-Tail). Es werden nicht nur die edlen Teilstücke verwertet, sondern das gesamte Tier findet eine hochwertige Verwendung in Handwerk und Küche. Das ist für uns gelebte, ehrliche Nachhaltigkeit.

Faire Partnerschaft

Nachhaltigkeit hört bei uns nicht im Stall auf. Wir distanzieren uns seit jeher von Leiharbeit und Werkverträgen und bieten faire, sichere und tariflich orientierte Arbeitsplätze im eigenen Verarbeitungsbetrieb. Gleichzeitig sichern wir unseren Landwirten verlässliche und langfristig stabile Erzeugerpreise, damit ihre Höfe auch für die nächste Generation lebensfähig bleiben.

Ein Blick in die Zukunft

25 Jahre Biofleisch NRW zeigen deutlicher denn je, dass ein Wirtschaften im Einklang mit der Natur, den Tieren und den Menschen dauerhaft funktioniert. Wir haben bewiesen, dass Regionalität krisensicher ist. Gemeinsam mit unseren engagierten Landwirten, unseren verlässlichen Partnern im Handel und unseren treuen Kunden wollen wir dieses starke Fundament in den kommenden Jahren weiter ausbauen.

Auf die nächsten 25 Jahre

für gesunde Lebensmittel, lebendige Höfe in Nordrhein-Westfalen und echten, unverfälschten Geschmack!

Über uns

Die Erzeuger-
genossenschaft

Biofleisch NRW eG

Seit 2001 gibt es Biofleisch NRW e.G. – eine Erzeugergenossenschaft von Landwirten aus dem Münsterland, Rheinland und Sauerland.

Über 125 Höfe vermarkten heute gemeinsam ihre ökologisch gehaltenen Schweine, Rinder, Lämmer und Geflügel. Unser Ziel ist es, Kundinnen und Kunden hochwertige Fleisch- und Wurstwaren aus kontrollierter Bio-Tierhaltung zu bieten – und zugleich ein verlässlicher Partner für andere Öko-Betriebe in NRW zu sein, deren Tiere wir gerne übernehmen.

Alle Mitgliedsbetriebe sind einem der ökologischen Verbände Bioland, Naturland oder Biokreis angeschlossen, deren strenge Vorgaben – deutlich über die EU-Bio-Standard hinausgehen.

was uns
besonders macht

… vom Feld bis zur Ladentheke

Gutes Fleisch zeichnet sich nicht nur durch den Geschmack aus. Es geht auch darum, wo es herkommt, wie die Tiere gehalten werden, was sie fressen und wie das Fleisch verarbeitet wird. 
Seit 2001 widmen wir uns der Produktion von gutem Fleisch. In allen Facetten der Wertschöpfungskette.

Begleiten Sie uns auf einem Rundgang und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen von Biofleisch NRW – von der nachhaltige Aufzucht über die Fleischproduktion bis hin zum Vertrieb!

UNSERE MITGLIEDER

Über 125 engagierte Bio-Bäuer*innen aus Nordrhein-Westfalen

Eine starke Genossenschaft von und für Bäuer*innen, die bei uns einen sicheren und zuverlässigen Abnehmer für ihre Tiere finden und wir ihnen so eine stabile und kalkulierbare wirtschaftliche Grundlage ermöglichen können. 

Hinter jedem Hof steht eine Familie mit einer Geschichte, mit Überzeugungen und einer Vision für die Zukunft der Landwirtschaft.

Lernen Sie einige von ihnen kennen – und entdecken Sie, wie vielfältig, engagiert und lebendig ökologische Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen ist!

DIE HÖfestandorte

Über uns

Die Erzeuger-genossenschaft

Biofleisch NRW eG

Seit 2001 gibt es Biofleisch NRW eG – eine Erzeugergenossenschaft von Landwirten aus dem Münsterland, Rheinland und Sauerland.

Über 125 Höfe vermarkten heute gemeinsam ihre ökologisch gehaltenen Schweine, Rinder, Lämmer und Geflügel. Unser Ziel ist es, Kundinnen und Kunden hochwertige Fleisch- und Wurstwaren aus kontrollierter Bio-Tierhaltung zu bieten – und zugleich ein verlässlicher Partner für andere Öko-Betriebe in NRW zu sein, deren Tiere wir gerne übernehmen.

Alle Mitgliedsbetriebe sind einem der ökologischen Verbände Bioland, Naturland oder Biokreis angeschlossen, deren strenge Vorgaben – deutlich über die EU-Bio-Standards hinausgehen.

was uns besonders macht

… vom Feld bis zur Ladentheke

Gutes Fleisch zeichnet sich nicht nur durch den Geschmack aus. Es geht auch darum, wo es herkommt, wie die Tiere gehalten werden, was sie fressen und wie das Fleisch verarbeitet wird. 
Seit 2001 widmen wir uns der Produktion von gutem Fleisch. In allen Facetten der Wertschöpfungskette.

Begleiten Sie uns auf einem Rundgang und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen von Biofleisch NRW – von der nachhaltigen Aufzucht über die Fleischproduktion bis hin zum Vertrieb!

Unsere Mitglieder

Über 125 engagierte Bio-Bäuerinnen UND BAUERN aus
Nordrhein-Westfalen

Eine starke Genossenschaft von und für Bäuer*innen, die bei uns einen sicheren und zuverlässigen Abnehmer für ihre Tiere finden und wir ihnen so eine stabile und kalkulierbare wirtschaftliche Grundlage ermöglichen können. 

Hinter jedem Hof steht eine Familie mit einer Geschichte, mit Überzeugungen und einer Vision für die Zukunft der Landwirtschaft.

Lernen Sie einige von ihnen kennen – und entdecken Sie, wie vielfältig, engagiert und lebendig ökologische Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen ist!

Die Höfestandorte

Die Genossinnen und Genossen

Lernen Sie einige unserer Mitglieder kennen

32657 Lemgo  I  Weißer Weg 109

Der landwirtschaftliche Betrieb von Karla Ebert ist seit 1991 als Biolandbetrieb anerkannt (DE-ÖKO-006).
Es handelt sich überwiegend um einen Grünlandbetrieb mit zurzeit ca. 25 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche. Auf den schönen Streuobstwiesen weiden verschiedene Schafsrassen (rund 100 Mutterschafe), darunter Ostfriesische Milchschafe, Bentheimer Landschafe und Gotländische Pelzschafe. Ein Teil der Lämmer wird zur Zucht abgegeben.

33334 Niehorst I Brockhagener Straße 716

Metallbau ist das eigentliche Gewerbe auf dem Hof Zurmühlen zwischen Gütertsloh und Halle. Die Bio-Landwirtschaft ist ein 2. Standbein auf 6,5 Hektar Grünland- und Ackerfläche.
Als Bauern in erster Generation halten die Zurmühlens Pferde sowie Sauen und Mastschweine. Die Tiere leben in Freilandhaltung und sind schön zu beobachten.
Neben Ackergras, Mais, Brotroggen und Sommergerste baut Familie Zurmühle das Futter für ihre Tiere auf den Flächen ihres Hofes an.

33378 Rheda-Wiedenbrück I Schildstr. 4

Auf dem Biolandbetrieb sind zurzeit 30 Milchkühe, 12 Rinder und Kälber, 2 Schweine, 4 Katzen, ein sehr liebebedürftiger Hund und 8 Menschen zu Hause.
Der heute 45 Hektar große Hof wird seit 1988 organisch-biologisch, d.h. nach den Richtlinien des Bioland Verbands, bewirtschaftet.

33775 Versmold I Leimweger Heide 2

Ein Hof mit langer Tradition!
Seit 1867 lebt Familie Lipper auf ihrem Hof im Norden von Versmold, so gerade noch in Nordrhein-Westfalen.
Seit 2005 bewirtschaften Lippers ihre 34 Hektar Hoffläche ökologisch nach den strengen Naturland-Kriterien und halten dort mit 3 Generationen Schafe und Schweine.

34414 Welda I Hörlerstraße 1

Auf dem Hof der Familie Drude wird Inklusion nicht nur großgeschrieben, sondern auch gelebt: seit 2009 gibt es 6 Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap.
Wendelin Drude bewirtschaftet seinen Hof mit ca. 100 Hektar Grünland seit 2007 als Bio-Betrieb mit ca. 450 Schafen und 400-500 Lämmern.

37688 Haarbrück I Langenthaler Str. 2

Hubertus Hartmann und Jutta Sträter bewirtschaften den klassischen bäuerlichen Familienbetrieb, der seit 1960 im Besitz der Familie ist, schon seit 1995 ökologisch.
Schweine und Rinder werden hier auf Weiden und im Außenklimastall gehalten, während im Hühnergarten mit über 100 Tieren reges Treiben herrscht.

46499 Hamminkeln I Im Wiesengrund 4

Ein echter Familienbetrieb mit mittlerweile 4 Generationen unter einem Dach, die gemeinsam die 110 Hektar Grün- und Ackerland des Hofes bewirtschaften.
Neben Anbau von Gemüse und Futtermitteln halten Groß-Weeges auch Legehennen und Mastschweine, Mutterkühe und Bullen sowie am Niederrhein exotisch anmutende Wasserbüffel zur Pflege der Feuchtwiesen im Naturschutzgebiet.
Der seit 1954 in 7. Generation bewirtschaftete Hof wurde 1990 auf biologische Landwirtschaft umgestellt.

49545 Tecklenburg I Windmühlenstraße 42 

Fleisch-Rinder, Schafe, Hühner, Hähnchen und auch Wassergeflügel züchten Neyers auf den 30 Hektar ihres Hofes, den sie seit 2001 ökologisch bewirtschaften.
Eine echte Sehenswürdigkeit ist der tierfreundliche Schafstall mit den Ausläufen, der 2015 neu gebaut wurde, ebenso wie die selbstgebauten Hühnermobile, die den Tieren viel Auslauf und Freiheit ermöglichen.
Familie lebt und wirtschaftet mit ihren 3 Generationen seit 1870 hier auf dem ehemaligen Windmühlenhof.

57462 Olpe I Tecklinghausen 6

Seit man denken kann ist der Hof bei Olpe in Familienbesitz und wurde 2001 vollständig auf ökologische Landwirtschaft umgestellt.
Auf den 18,5 Hektar großen Flächen des Hofes wird neben der Weidehaltung der Tiere auch Gras für Silage sowie Sommer- und Winterweizen angebaut.
Die Mastfärsen können jederzeit besichtigt werden.

58640 Iserlohn I Letteweg 101 

Wunderschön in den Ruhrauen in der Wasserschutzzone gelegen werden 65 Hektar Grünland und 55 Hektar Ackerfläche seit 1989 biologisch bewirtschaftet. Der Hof ist seit 2014 im Familienbesitz, Ulrich Theymann ist aber bereits Landwirt in 10. Generation.
35 Mutterkühe der Rasse Limousin genießen den Sommer auf der Weide und erhalten im Winter ausschließlich eigenes Futter. Abgesetzte Kälber werden an umliegende Bio-Betriebe verkauft. In der Fruchtfolge wechseln Klee-Gras, Weizen, Hafer und Roggen.
Ergänzt wird der Betrieb durch eine Pensionspferdehaltung. Bis zu 80 Pferde dienen einerseits der Aufzucht oder werden zu Turnierpferden ausgebildet.

58730 Fröndenberg I Bauernbrücke 2

Seit 2012 betreiben Christine und Timo Raffenberg den Hof der Familie Raffenberg am Rande des Sauerlands, der bereits im Jahr 2000 auf ökologisches Wirtschaften umgestellt wurde, nun in 4. Generation mit der Zucht von Mastschweinen und Mastrindern, Mutterkühen und Legenhennen.
Auf insgesamt 135 Hektar Ackerfläche wird neben Weizen, Erbsen, Bohnen, Raps, Möhren und Kartoffeln auch das Futter für die Tiere angebaut. Weitere 15 Hektar Weiden stehen den Tieren als Freilauf zur Verfügung.

59846 Sundern  I  Röhrenspring 26

Auf dem Hof der Familie Gallus, der seit 1878 im Besitz der Familie ist, leben und arbeiten in 620 Meter hochsauerländer Höhenluft 3 Generationen und bewirtschaften die 35 Hektar seit 2001 in Ökologischer Landwirtschaft.
16-18 Färsen werden hier aufgezogen und leben von Mai bis November draußen auf den Weiden. Wenn der Winter Einzug hält, werden sie im gut durchlüfteten Stall gehalten und geschoren.
Gefüttert werden die Tiere mit Heu und Silage vom eigenen Hof.

48341 Altenberge  I  Hansell 2

Seit 2009 ist der Hof Hilge zertifizierter Bioland-Betrieb.
Der schottischen Hochlandrinderherde aus sechs Mutterkühen und deren Kälbern, die bei der Herde bleiben, stehen im Sommer 16 Hektar Grünland zum Grasen zur Verfügung. Zusätzlich füttern wir selbst erzeugtes Heu und Silage. Die Mutterkühe werden nicht gemolken, die Milch kommt ausschließlich den Kälbern zugute. Die Bullenkälber laufen bis zu einem Jahr bei der Herde und werden erst mit 3 Jahren geschlachtet.
Daneben bietet der Hof Hilge Gemüse, Streuobst, Eier und Geflügelfleisch mit relativ langer Aufzuchtszeit mit eigenem Futter von 80 bis 90 Tagen in bester Bioland-Qualität.

48308 Senden  I  Oberbauernschaft 15

59192 Bergkamen  I  Hanenstr. 5

Der Ostendorffsche Hof steht seit ca. 300 Jahren im Ortsteil Weddinghofen.
Seit 1983 bewirtschaften Ulrike und Friedrich Ostendorff den Hof mit heute rund 75 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche nach den Richtlinien des Anbauverbands „Bioland“.
Seit 2019 wird der Betrieb mit Lina Ostendorff in der nächsten Generation gemeinsam mit ihren Eltern und dem gesamten Team geführt.
Auf ca. 50 ha Ackerfläche werden in einer vielfältigen Fruchtfolge Weizen, Dinkel, Roggen, Ackerbohnen, Hafer, Kleegras, Luzernegras, Kartoffeln und Futterrüben angebaut.

Die 25ha Grünland – davon ca. 10 Hektar Naturschutzgebiet in Unna – Mühlhausen – werden als Weide für die Rinder und Kühe genutzt bzw. zur Gewinnung von Heu und Silage als Winterfutter.

Nachhaltige Tierhaltung

Biologisch, artgerecht und umweltbewusst

Unsere Tiere leben in Ställen mit viel Bewegungsraum, natürlichem Tageslicht und eingestreuten Liegeflächen, die eine artgerechte Unterbringung der Tiere gewährleisten. Das hält unsere Tiere gesund, leistungsfähig und stärkt ihr Immunsystem und ihre Fruchtbarkeit. Die langsame Mast fördert außerdem die Fleischqualität. 

Schweinehaltung IM OFFENSTALL mit Freilauf

Schweine sind äußerst bewegungsfreudige Tiere, die viel Platz zum Graben und Erkunden benötigen. Deshalb geben wir unseren Schweinen freien Zugang zu einem großzügigen Freigelände oder Auslauf. Dies entspricht nicht nur den natürlichen Bedürfnissen der Tiere, sondern fördert auch ihre körperliche Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Bei der Bioschweinehaltung verwenden wir ausschließlich Stroh als Einstreu, das den Tieren eine komfortable und saubere Umgebung bietet, in der sie sich wohlfühlen können.

Die langsame Mast unserer Tiere hat ebenfalls positive Auswirkungen auf die Fleischqualität. Das langsame Wachstum der Tiere sorgt für ein zartes und schmackhaftes Fleisch, das sowohl in der Textur als auch im Geschmack deutlich über konventionellen Produkten steht.

Durch die Kombination aus natürlicher Haltung, artgerechter Ernährung und Freilauf fördern wir die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Tiere. Gleichzeitig tragen wir dazu bei, die Umwelt zu schonen und eine nachhaltige Landwirtschaft zu unterstützen. Denn nur, wenn Tiere artgerecht gehalten werden, können sie ihre natürlichen Instinkte entfalten und die bestmögliche Lebensqualität erleben. In der ökologischen Tierhaltung stehen Tierwohl und Umweltverträglichkeit an erster Stelle – für gesunde Tiere und hochwertige Produkte.

Rinder mit Freiheit und Weideglück

Unsere Rinder stammen aus der Mutterkuhhaltung und haben ganzjährig Zugang zu Weideflächen. Die Tiere leben in kleinen Herden und genießen die Freiheit, sich auf der Weide zu bewegen und Gras zu fressen. Diese Form der Haltung ist nicht nur artgerecht, sondern sorgt auch für eine besonders hohe Fleischqualität. Das Gras aus der natürlichen Umgebung fördert eine gesunde Ernährung und stärkt das Immunsystem der Tiere.

Gesunde Hühner – beste Eierqualität

Auch bei unseren Hühnern setzen wir auf eine ökologische, artgerechte Haltung. Sie leben in Ställen mit ausreichend Platz zum Bewegen und Scharren sowie natürlichem Tageslicht, das ihren Biorhythmus unterstützt. Eingestreute Liegeflächen bieten hygienische und bequeme Ruhebereiche, fördern die Gesundheit und Fruchtbarkeit der Tiere und sorgen für Eier in hoher Qualität.

NACHHALTIGE TIERHALTUNG

Biologisch, artgerecht und umweltbewusst

Unsere Tiere leben in Ställen mit viel Bewegungsraum, natürlichem Tageslicht und eingestreuten Liegeflächen, die eine artgerechte Unterbringung der Tiere gewährleisten. Das hält unsere Tiere gesund, leistungsfähig und stärkt ihr Immunsystem und ihre Fruchtbarkeit. Die langsame Mast fördert außerdem die Fleischqualität. 

Schweine sind äußerst bewegungsfreudige Tiere, die viel Platz zum Graben und Erkunden benötigen. Deshalb geben wir unseren Schweinen freien Zugang zu einem großzügigen Freigelände oder Auslauf. Dies entspricht nicht nur den natürlichen Bedürfnissen der Tiere, sondern fördert auch ihre körperliche Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Bei der Bioschweinehaltung verwenden wir ausschließlich Stroh als Einstreu, das den Tieren eine komfortable und saubere Umgebung bietet, in der sie sich wohlfühlen können.
Die langsame Mast unserer Tiere hat ebenfalls positive Auswirkungen auf die Fleischqualität. Das langsame Wachstum der Tiere sorgt für ein zartes und schmackhaftes Fleisch, das sowohl in der Textur als auch im Geschmack deutlich über konventionellen Produkten steht.

Durch die Kombination aus natürlicher Haltung, artgerechter Ernährung und Freilauf fördern wir die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Tiere. Gleichzeitig tragen wir dazu bei, die Umwelt zu schonen und eine nachhaltige Landwirtschaft zu unterstützen. Denn nur, wenn Tiere artgerecht gehalten werden, können sie ihre natürlichen Instinkte entfalten und die bestmögliche Lebensqualität erleben. In der ökologischen Tierhaltung stehen Tierwohl und Umweltverträglichkeit an erster Stelle – für gesunde Tiere und hochwertige Produkte.

Unsere Rinder stammen aus der Mutterkuhhaltung und haben ganzjährig Zugang zu Weideflächen. Die Tiere leben in kleinen Herden und genießen die Freiheit, sich auf der Weide zu bewegen und Gras zu fressen. Diese Form der Haltung ist nicht nur artgerecht, sondern sorgt auch für eine besonders hohe Fleischqualität. Das Gras aus der natürlichen Umgebung fördert eine gesunde Ernährung und stärkt das Immunsystem der Tiere.

Auch bei unseren Hühnern setzen wir auf eine ökologische Haltung, die den natürlichen Bedürfnissen der Tiere gerecht wird. Sie leben in Ställen mit ausreichend Platz zum Bewegen und Scharren. Das natürliche Tageslicht sorgt für eine angenehme Atmosphäre, die ihre innere Uhr unterstützt.
Außerdem bieten wir eingestreute Liegeflächen, die eine hygienische und bequeme Ruhezone schaffen. Dies fördert nicht nur die Gesundheit der Tiere, sondern auch ihre Fruchtbarkeit und sorgt für eine hohe Qualität der Eier.

Durch die Kombination aus natürlicher Haltung, artgerechter Ernährung und Freilauf fördern wir die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Tiere. Gleichzeitig tragen wir dazu bei, die Umwelt zu schonen und eine nachhaltige Landwirtschaft zu unterstützen. Denn nur, wenn Tiere artgerecht gehalten werden, können sie ihre natürlichen Instinkte entfalten und die bestmögliche Lebensqualität erleben. In der ökologischen Tierhaltung stehen Tierwohl und Umweltverträglichkeit an erster Stelle – für gesunde Tiere und hochwertige Produkte.

Unsere Rinder stammen aus der Mutterkuhhaltung und haben ganzjährig Zugang zu Weideflächen. Die Tiere leben in kleinen Herden und genießen die Freiheit, sich auf der Weide zu bewegen und Gras zu fressen. Diese Form der Haltung ist nicht nur artgerecht, sondern sorgt auch für eine besonders hohe Fleischqualität. Das Gras aus der natürlichen Umgebung fördert eine gesunde Ernährung und stärkt das Immunsystem der Tiere.

Auch bei unseren Hühnern setzen wir auf eine ökologische Haltung, die den natürlichen Bedürfnissen der Tiere gerecht wird. Sie leben in Ställen mit ausreichend Platz zum Bewegen und Scharren. Das natürliche Tageslicht sorgt für eine angenehme Atmosphäre, die ihre innere Uhr unterstützt.
Außerdem bieten wir eingestreute Liegeflächen, die eine hygienische und bequeme Ruhezone schaffen. Dies fördert nicht nur die Gesundheit der Tiere, sondern auch ihre Fruchtbarkeit und sorgt für eine hohe Qualität der Eier.

Bestes Futter

Geprüfte Bio-Qualität
für gesunde Tierernährung

Futter aus ökologischem Anbau gibt unseren Tieren Gesundheit, Vitalität und Widerstandskraft.
Alle Tiere erhalten nur pflanzliches Futter wie Heu, Kleegras, Getreide oder Hülsenfrüchte, das überwiegend von unseren eigenen Höfen stammt. So wissen wir, was unsere Tiere fressen.

Unser Futter ist von der Aussaat bis zur Fütterung durchgängig ökologisch kontrolliert und verarbeitet.
Antibiotika zur Leistungssteigerung sind bei uns absolut tabu, ebenso ist gentechnisch verändertes Futter bei uns verboten. 
Damit schaffen wir die Grundlage für eine artgerechte Tierhaltung und hochwertige Lebensmittel, denen man vertrauen kann.

Regionale Produktion

Kurze Wege –
frisch vor Ort verarbeitet

An unserem Standort in Bergkamen produzieren wir monatlich ca. 100 Tonnen Fleisch- und Wurstwaren. Ebenso vermarkten wir ganze Tiere oder Teilstücke an den klassischen Metzger, Bioläden und Einzelhändler, an Kliniken, Kantinen, Restaurants und die fleischverarbeitende Industrie.

Durch kurze Transportwege schonen wir Ressourcen und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz. Unsere Kunden in der Region beliefern wir mit unserem eigenen Fuhrpark, deutschlandweit per Kühlspedition.